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Ein Theater braucht Freunde

Förderverein Grenzlandtheater Aachen e.V.

Ein Theater braucht Freunde – Menschen, die über den Vorstellungsbesuch hinaus die Arbeit ihres Theater unterstützen. Auch das Grenzlandtheater Aachen braucht Freunde und Förderer.

  • Was ist der Förderverein?

    1991 ins Leben berufen, hat sich der Förderverein Grenzlandtheater Aachen e.V. zur Aufgabe gesetzt, das seit 1950 bestehende Grenzlandtheater Aachen ideell und materiell zu unterstützen und durch die Bereitstellung von finanziellen Mitteln außergewöhnliche Theaterproduktionen und Projekte zu ermöglichen. Z. B. wird derzeit der Bereich des jungen Grenzlandtheaters GRETA unterstützt. Aber auch die Unterstützung von Nachwuchsschauspielern durch die jährliche Verleihung des „Karl-Heinz Walther-Preises“ haben sich die Mitglieder des Fördervereins Grenzlandtheater e.V. zur Aufgabe gemacht.

    Zur Zeit umfasst der Verein rund 600 Mitglieder, die mit einem Jahresbeitrag von € 20,- pro Person oder einem beliebig höheren Beitrag das Haus regelmäßig fördern.

    Mitglieder des Fördervereins werden über Aktuelles und anstehende Veranstaltungen informiert.

  • Warum sollte ich dem Förderverein beitreten?

    - ermäßigter Eintritt zum Theater Talk
    - freier oder ermäßigter Eintritt zu Sondervorstellungen von GRETA
    - Wahl des Karl-Heinz Walther-Preisträgers und Teilnahme an der Preisverleihung
    - gelegentliche Probenbesuche
    - Gespräche mit Autoren, Regisseuren und Schauspielern

  • Wie kann ich den Förderverein unterstützen?


    Am besten indem Sie Mitglied werden. Warum nicht gleich heute?

    Mitgliedsantrag ausfüllen

  • Veranstaltungen

    Auch in dieser Spielzeit bieten wir Ihnen als Mitglied des Fördervereins Grenzlandtheater Aachen e.V. wieder spezielle Veranstaltungen an. Diese werden in Kürze hier bekannt gegeben.
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Karl-Heinz Walther-Preis

Der „Karl-Heinz Walther-Preis“ ist Aachens erster Theaterpreis: 1997 initiierte der Förderverein Grenzlandtheater Aachen e.V. einen Theaterpreis, der alljährlich die Möglichkeit gibt, einen jungen Darsteller einer Spielzeit am Grenzlandtheater Aachen auszuzeichnen.

Der „Karl-Heinz Walther-Preis” ist nicht nur eine ideelle Unterstützung junger Nachwuchsschauspieler,sondern möchte mit einem Preisgeld in Höhe von € 2.500,- junge Darsteller gerade zu Beginn ihrer Laufbahn auch finanziell unter die Arme greifen.

Um das Preisgeld in Hohe von € 2.500,- alljahrlich zu realisieren, wird jedes Jahr ein neuer Pate – wie z.B.ein Unternehmen aus der Region Aachen – geworben, der durch seine Spende die Kultur fordern möchte. Die Preisverleihung findet im Rahmen einer Fördervereinsveranstaltung im GrenzlandtheaterAachen statt.


Die Preisträger seit 1998

Karl-Heinz Walther-Preis

1998

Alexandra Wilcke
u. a. für ihre Rolle in „Gretchen 89ff.” (Lutz Hübner),
Spielzeit 1997/1998, Regie: Manfred Langner

1999

Stephanie von Borcke
für die Rolle des Gretchen in „Faust I” (Johann Wolfgang von Goethe), Spielzeit 1998/1999, Regie: Manfred Langner

2000

Bianca Hein
u. a. für die Rollen der Stephanie in „Glückliche Zeiten“ (Alan Ayckbourn) und der Beatrice in „Viel Lärm um nichts“ (William Shakespeare), Spielzeit 1999/2000, Regien: Erika Gesell / Manfred Langner

2001

Oliver Brod
für die Rollen des Tempelherrn in „Nathan der Weise“ (Gotthold Ephraim Lessing) und des Wayne in „Popcorn“ (Ben Elton), Spielzeit 2000/2001, Regien: Manfred Langner / Ulf Dietrich

2002

Laura Leyh
für die Rolle der Eliza Doolittle in „My Fair Lady“ (Frederick Loewe / Alan Jay Lerner), Spielzeit 2001/2002, Regie: Ulf Dietrich

2003

Neda Rahmanian
für die Rolle der Julia in „Romeo und Julia“ (William Shakespeare), Spielzeit 2002/2003, Regie: Manfred Langner

2004

Ute Henryke Büttner
für die Rolle der Mechthild Pichler in „Das gibt’s nur einmal“ (Ulf Dietrich), Spielzeit 2003/2004, Regie: Ulf Dietrich

Jens Woggon
für die Rolle des Paul in „Feelgood“ (Alistair Beaton), Spielzeit 2003/2004, Regie: Manfred Langner

2005

Daniela Hütmair
für die Rolle des Hausmädchens Louise in „Acht Frauen“ (Robert Thomas), Spielzeit 2004/2005, Regie: Ulf Dietrich

2006

Kaja Schmidt-Tychsen
für die Rolle der Luise in „Kabale und Liebe“ (Friedrich Schiller), Spielzeit 2005/2006, Regie: Ingrid Gündisch

2007

Oliver S. El-Fayoumy
für die Rolle des Mahmoud in „Sechzehn Verletzte“ (Eliam Kraim) und des Luc in „Mit dem Finger am Abzug“ (Alain Reynaud-Fourton), Spielzeit 2006/2007, Regien: Harald Demmer / Erika Gesell

2008

Katja Kuhlmann
für die Rolle der Mary Warren in „Hexenjagd“ (Arthur Miller) und der Anne Frank in „Das Tagebuch der Anne Frank“, Spielzeit 2007/2008, Regien: Stephan Meldegg / Ingrid Gündisch

2009

Mirjam Radovic
für die Rolle der Franziska in „Minna von Barnhelm“, Spielzeit 2008/2009, Regie: Ingrid Gündisch

2010

Raphael Grosch
für die Rolle des Silvio Lombardi in „Der Diener zweier Herren“ sowie des Igor in „Die Kaktusblüte“, Spielzeit 2009/2010, Regien: Uwe Brandt / Peter Kühn

2011

Caroline von Bemberg
für die Rolle der Hedwig in „Die Wildente“, Spielzeit 2010/2011, Regie: Anja Junski

2012

Leila Vallio
für die Rolle der Aldonza im Musical „Der Mann von La Mancha“, Spielzeit 2011/2012, Regie: Ulrich Wiggers, musikal. Leitung: Stephan Ohm

2013

Sebastian Brandmeir
für die Rolle der Chantal im Musical „La Cage aux Folles“, Spielzeit 2012/2013, Regie: Ulrich Wiggers, musikal. Leitung: Stephan Ohm

2014

Johannes Franke
für die Rolle des Harold in „Harold und Maude“, Spielzeit 2013/2014, Regie: Uwe Brandt

2015

Julian Looman
für die Rolle des Conférencier im Musical „Cabaret“, Spielzeit 2014/2015, Regie: Ulrich Wiggers, musikal. Leitung: Damian Omansen

2016

Janosch Maier
für die Rolle des Edmund in „Eines langen Tages Reise in die Nacht“, Spielzeit 2015/2016, Regie: Ulrich Wiggers