Pressestimme: „Jedermann – Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes“

„Alles ergibt Sinn, nichts ist einfach nur Spielerei“ schreibt die Aachener Nachrichten und lobt die Inszenierung von Ingmar Otto als „opulente und doch konzentriert [inszeniert], turbulent, spannend … nachdenklich und berührend“ (…) „Eine brennende Erdkugel, ein wütender Gott und ein markerschütternder Schrei – das sind nur einige der eindrucksvollen Elemente, die das Grenzlandtheater Aachen in seiner neuesten Inszenierung von Hugo von Hofmannsthals „Jedermann“ zum Leben erweckt.“ (…)

Aachener Zeitung erwähnt auch die tolle Arbeit hinter den Kulissen: „Fantasievoll und beziehungsreich sind Kostüme und Ausstattung von Matthias Strahm, der sich oft sehr skurril einer Gestalt angenommen hat.“ – da läuft der „Dünne Vetter“ (Fabian Goedecke) meisterhaft auf seinen Stelzen, kugelt Paula Götz als „Dicker Vetter“ durch die Manege, gibt es bei Alessandra Ehrlichs attraktivem „Teufel“ Feuerzauber aus den separat sie umrundenden Hörnern. Atemberaubend turnt Sara Spennemann als „Schuldknecht“ am Artisten-Seil hoch in der Kuppel, spricht freihändig ihren jammervollen Text, ist wahrhaftig „eingeschnürt“, wie der arme Mann im Schuldturm.“ (…) Grandiose Leistung im Dauereinsatz von Maske, Technik und Kostümabteilung“ (…) „Grandiose Leistung im Dauereinsatz von Maske, Technik und Kostümabteilung“ (…)“Grandios geschminkt und magisch verwandelt“

 

Zum Artikel der Aachener Nachrichten vom 12.05.2024

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