„Mit Witz und Tiefgang inszeniert Anja Junski die Komödie „Einszweiundzwanzig vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte am Grenzlandtheater Aachen.“ (…) „Ein schmaler Grat zwischen schwarzem Humor und menschlicher Tragödie.“ (…) „Die Komödie bietet ein Kaleidoskop der vielen Gründe, die gegen das Leben sprechen, witzig und böse zugleich.“ (…) „Im Grenzlandtheater Aachen bringt Anja Junski das tiefgründige Stück in einer feinsinnigen Inszenierung auf die Bühne.“ (…) „Stephan Weigelin verkörpert den Alltag still, eindringlich und konsequent.“ (…) „Bereits in dieser Szene zeigt Delaporte einen liebenswerten, zugleich pedantischen Mann.“ (…) „Mit Cynthia Thurat als Tod(in) nimmt das Verwirrspiel Fahrt auf, das so viel Leben aufwirbelt.“ (…) „Anja Junski kostet den Gegensatz zum lebensfernen Bernhard aus.“ (…) „Freche Dialoge, drolliges Missverstehen bis hin zu komödiantischen Momenten beleben die Situation.“ (…) „In Anja Junskis Inszenierung werden Turbulenzen sorgfältig ausgebaut.“ (…) „Das Publikum ist begeistert.“

Zum Artikel der Aachener Nachrichten vom 26.04.2026 hier.